Das englische Finanzministerium hat mit Herausgabe eines Berichts und unter dem Vorwand angeblicher Menschenrechtsverletzungen die Verlängerungen der Sanktionen gegen 15 derzeitige und ehemalige Amtsträger Irans erklärt. Der iranische Vize-Außenminister stellte in Reaktion auf diesen Schritt des englischen Finanzministeriums fest: „Der Bericht, den die Engländer über die Menschenrechte herausgegeben haben, ist einseitig und völlig inakzeptabel sowie politisch gefärbt.“ Takht-e Ravantchi forderte außerdem die Überweisung der gesperrten Guthaben Irans seitens des Westens und gemäß der Vereinbarung von Genf und sagte: „Bislang sind 4 Teilbeträge des gesperrten Deviseneinkommens aus dem Ölverkauf Irans freigegeben und in Empfang genommen worden.“